Initiative zur Selbsthilfe

Entstehung der Initiative          
 
"Im April 198o nahm ich an einer Reisedes "DJK-Diözesanverbandes  Limburg" durch Israel/Palästina teil. Dabei machten wir im SOS-Kinderdorf  in Bethlehem halt. DieLeitung des Kinderdorfes plante, ein Sportfeld  für Kinder und Jugendlichen anzulegen. Ich versprach, dabei zu helfen". (Klaus Blessing)

ImHerbst des Jahres1980 wurde erstmals das "Rebstock-Spielfest" durchgeführt. Ziel desSpielfestes war es, das gemeinsame Spiel Behinderter und Nichtbehinderter zu unterstützen und zu organisieren.

Unter der Leitung von DJK Schwarz-Weiß Frankfurt-Griesheim fanden sich viele Behinderten-Vereine, die DJK-Vereine des DiözesanverbandesLimburg und viele andere Organisationen und Vereine mehrmals jährlichzu Spiel- und Sportveranstaltungen und Zusammenkünften zusammen.

Der Reinerlös dieser Veranstaltungen, so wurde gemeinsam beschlossen, wurde für Spiel- und Sport in SOS-Kinderdörfern zur Verfügung gestellt. Mitarbeiter des Arbeitskreises "Rebstock-Spielfest" fuhren jährlich in diese Kinderdörfer und Länder um gemeinsam mit den dort Verantwortlichen den Bau von Spiel- und Sportanlagen und entsprechenderGeräte sowie Spiel- und Sportstunden zu organisieren.

Finanzierung

 
Die Initiative ist kein Verein. Die Projekte werden durch persönliche Kontakte (z.B. Kolping, Malteser-Hilfsdienst, NOK, SOS-Kinderdorf) an die Initiative herangetragen;  sodann wird gemeinsam ein Geldgeber gesucht und diesem gegenüber  detailliert abgerechnet. Auch Einzelspenden zugunsten der Initiative werden direkt den Projekten zugeschrieben.       

Es besteht das Prinzip, dass die Projektleiter der Initiative ehrenamtlich arbeiten und alle Reisekosten selbst zahlen.

Die Materialien und Arbeitslöhne für die Errichtung der Spiel- und Sportgeräte/-Plätze werden aus den Mitteln des Geldgebers oder Spenden gezahlt.

Der durchschnittliche Finanzierungsbetrag für ein Projekt (z.B. Bau von 2 Kleinfeldtoren, 2 Basketballanlagen und 2 Volleyballpfosten oder mehreren Spielplatzgeräten) beträgt einschließlich der Installation ca 3.000 €. Das heißt für ein Spiel- oder Sportgerät entstehen durchschnittlich ca 250 bis 500 € Kosten (je Land unterschiedlich). Eventuell entstehende Kosten für die Spiel- und Sportfelder trägt der Auftraggeber.

Für die Übersetzung, Gestaltung und Fertigstellung der Sport-Präsentationen entstehen verhältnismäßig geringfügige Kosten (z.B. für das Kopieren von DVD´s und der Beschreibungen), da diese Unterlagen der Initiative für die gemeinnützige Arbeit kostenfrei zur Verfügung gestellt werden

Stichwortverzeichnis "Inhaltliches":

 

Training 

 für den 

 

  Frieden

   mit Teamarbeit  

   und Fairness

(bitte auf das Bild klicken)

Fußball
Fußball
            Aerobic + Tanz
Aerobic + Tanz

Basketball
Basketball
 Volleyball
Volleyball

Muskelkräftigung
Muskelkräftigung
Spielesammlung
Spielesammlung

Training für eine

Friedensolympiade:

Schülerolympiade
Schülerolympiade
Modell
Modell

Videos mit Texten stehen zur Verfügung